Zahnbehandlungsangst
Ängste sind menschlich und daher ganz normal oder gar notwendig!
Die Angst vor einer Zahnbehandlung braucht Ihnen nicht unangenehm zu sein - fast jeder Zehnte in Deutschland lebende Patient kennt diese Ängste. In unserer Praxis nehmen wir auf diese Patienten besondere Rücksicht. Daher arbeiten wir mit unterschiedlichen Arten im Bereich der Anästhesie:
- Die Oberflächenanästhesie: Wenn bei Ihnen die Verwendung von Spritzen ein unbehagliches Gefühl auslöst, greifen wir für die oberflächliche Betäubung auf ein Spray, ein Gel oder schmerzableitende Elektroden zurück.
- Die Sedierung: Hierbei handelt es sich um eine Schlafnarkose. Sie befinden sich in einer Art "Dämmerzustand", sind für den Arzt ansprechbar, bekommen jedoch von der Behandlung selbst überhaupt nichts mit.
- Die Narkose: Patienten, bei denen sich die Angst vor der Zahnbehandlung als Phobie äußert, kann es angebracht sein, die Behandlung unter einer vollen Narkose durchzuführen. Hierbei unterstützen uns eigens herbeigerufene Narkoseärzte.
- Neu: lokale Anästhesie für kleine Eingriffe oder die Behandlung von Zahnfleischtaschen. Die Zahnsteinentfernung allein bietet meist keinen Grund für den Griff zur Betäubungsspritze. Gelegentlich sehen wir jedoch Patienten, die über unüberwindliche negative Gefühle klagen. Hier läutet die Stunde des „Oraqix ®“. Diese Salbe ist ausreichend schmerzstillend - ohne die Nachteile einer Injektion.